Und immer noch strecken sie die Arme gegen den Himmel und erwarten, dass einer ihnen gibt was sie verdienen, mit den Augen in den Wolken, mit den Gedanken in den Sternen vergessen sie, wo ihre Füsse stehen und können sie nicht mehr bewegen, nicht einmal mehr auf der Stelle können sie treten, denn an ihre Stelle tritt die leere Hülle des unerfüllten Versprechens.

Alles Andere, die wir bezichtigen, alle andern, die wir mit Worten vernichten, ohne zu wissen oder um zu vergessen was die richtigen, die wichtigen, die kleinen Dinge unseres Lebens sind, weil wir vermessen annehmen wir kennen sie genau, diese Anderen, die doch nur sich selbst sind, die doch nur wir selbst sind.

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